Welche Pflanzen gelten als Glücksbringer für Ihr Zuhause?

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Pflanzen sehen nicht nur schön aus und verzieren die eigenen vier Wände, sondern können auch Glück bringen. Es gibt nämlich einige Zimmerpflanzen, die deshalb geschenkt werden, weil sie als Glücksbringer gelten. Aber welche Pflanzen sorgen für besonders viel Glück, wenn sie daheim stehen?

Der Glücksbambus (Dracena Sanderiana)

Der Glücksbambus gehört zu den Drachenbäumen und ist in den exotischen Ländern Asiens daheim. Er gehört zu den bekanntesten grünen Glücksbringern der Welt und sieht auch hervorragend aus. So hat der grüne Glücksbambus nicht nur eine wunderschöne hellgrüne Farbe, sondern auch einen prächtigen Blattwuchs. Der Stamm erinnert an einen richtigen Bambus. Die Wuchshöhe liegt bei 100 cm. Der Glücksbambus kann gut mit Trockenheit umgehen; Staunässe sollte unbedingt vermieden werden. Zudem sollte das Wasser nicht kalkhaltig sein. Zu viel Kalk bringt den Glücksbambus auf lange Sicht um. Des Weiteren sollte man auch direkte Sonneneinstrahlung vermeiden.

Aloe vera (Aloe)

Doch Aloe vera bringt auch Glück. Vor allem in den Bereichen Familienleben und Gesundheit. Die Pflanze soll nämlich in der Lage sein, negative Energie zwischen den Familienmitgliedern zu beseitigen. Mit Aloe vera ziehen Verständnis und Harmonie in die vier Wände ein.

Der Glücksklee (Oxalis Triangularis)

Der Klee mag wohl die bekannteste Glückspflanze sein. So wird der vierblättrige Klee gerne zu Silvester verschenkt, um den Beschenkten für das kommende Jahr Glück zu bringen. In der Natur ist der vierblättrige Klee sehr selten und daher eine wahre Rarität, sodass er – so zumindest der Aberglaube – Glück bringen muss, wenn man so eine Seltenheit findet. Hat man einen Glücksklee daheim, so muss dieser nicht viel gepflegt werden. Es genügt einfache Gartenerde; von Zeit zu Zeit sollte der Klee gegossen werden. Der Klee eignet sich als Zimmerpflanze, kann aber auch im Garten angesetzt werden.

Efeu (Hedera Helix)

Der Efeu ist nämlich nicht nur eine beliebte und schön aussehende Pflanze, sondern soll auch Glück bringen. Der Efeu verbessert das Feng-Shui und stellt die Lebensenergie auf das Maximum. Zudem steht der Efeu auch für ewiges Leben und soll für eine gute Gesundheit sorgen. Der Efeu selbst kann sogar über 450 Jahre alt werden.

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Der Efeu hat absolut keine Ansprüche. So kommt die Pflanze einfach in jedem Boden klar und fühlt sich überall wohl. Von Zeit zu Zeit benötigt der Efeu etwas Wasser.

Glückskastanie (Pachira Aquatica)

Die Blätter der Glückskastanie haben die Form einer Hand – aus diesem Grund ist man überzeugt, die Blätter fangen das Geld auf und lassen es nicht los, sodass die Glückskastanie gerne als Glücksbringer verschenkt wird. Die Länge der Glückspflanze liegt bei rund 2 Metern; aufgrund der Tatsache, dass die Glückskastanie immergrüne Blätter hat, kann man auch während der dunklen Wintermonate bestaunen.

Wichtig ist, dass man Kübelpflanzen- oder Blumenerde verwendet; das Substrat sollte zudem gut durchlässig sein. Des Weiteren sollte die Pflanze regelmäßig gegossen werden. Bei der Standortwahl sollte man darauf achten, dass es sich um einen luftigen und hellen Standort handelt.

Geldbaum – Ufopflanze – Glückstaler – Pfennigbaum (Pilea Peperomioides)

Die Pilea Peperomioides hat viele Namen. Doch ganz egal, unter welchem Namen die Pflanze geschenkt wird: Pilea Peperomioides soll für ein positives Feng-Shui sorgen. Vor allem soll die Pilea Peperomioides den Beschenkten mehr Glück im Bereich der Finanzen bringen. Der Glaube, dass die Pilea Peperomioides mehr Glück bringt, kommt aus dem Mittelalter. Damals waren viele Menschen, die eine Pilea Peperomioides daheim hatten, reich, sodass klar war, es muss an dieser Pflanze liegen.

Rosmarin (Salvia Rosmarinus)


Rosmarin ist nicht nur eine Kräuterpflanze, sondern auch eine Glückspflanze. Vor allem dann, wenn man sich in der Liebe mehr Glück wünscht, sollte man sich für Rosmarin entscheiden. Die Pflanze soll auch Glück in der Ehe bringen. Rosmarin selbst steht für Loyalität und ewige Treue. Wichtig ist, dass man mit dem Gießen aufpasst, weil es der Rosmarin besonders trocken mag.

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